© 2018 - Hamburger Modellsport-Club e.V.
HAMBURGER Modellsport-Club e.V.

Der Verein

Mitgliedschaft

Neue Mitglieder im Verein sind jederzeit willkommen, jedoch gibt es einen Aufnahmestop bei 150 Mitgliedern!

Gastflieger

Sind bei uns willkommen! Gebühren: 5€ / Tag Diese sind beim Flugleiter gegen Quittung zu entrichten! Bitte   beim   Flugleiter   melden,   Versicherung   vorzeigen   und   Name   sowie   Versicherungsnummer lesbar    im    Flugbuch    eintragen.    Mit    dem    Eintrag    wird    die    Flugbetriebs-    und    Platzordnung anerkannt! Ausnahmen sind Flugveranstaltungen und Tage, die damit in Verbindung stehen!

Beiträge

Erwachsene/ Jugendliche / Familie HMC-Aufnahmegebühr: 60€ HMC - Jahresbeitrag : 108€ DMFV-Jahresbeitrag: 42€ 12€ 54€ Gastflieger 5€/ Tag (beim Flugleiter gegen Quittung zu entrichten) Prämien für den erweiterten Versicherungsschutz (zusätzlich zum DMFV-Jahresbeitrag) Form II                                     14,36€ Form III                                    17,44€ Form IV                                    24,62€ (Änderungen der Mitglieds- und Versicherungsbeiträge vorbehalten) Über die Aufnahme in den HMC entscheidet der Vereinsvorstand.

Vorstand & Beirat

Vorstand seit dem 26.1.2018

1.Vorsitzender Florian Keilwitz 2.Vorsitzender Hendrik Steenken Kassenwart Stephan Bodin

Beirat

Jürgen „Schaali“ Schaal - Platzpflege Dieter „Timmi“ Timm Heiko Lange Tom Bode Mandy Lange - Schriftführerin Frank Peters

Flugbetriebs- und Platzordnung

Stand: Oktober 2008 1.   Jeder   erkennt   mit   Betreten   des   Modellfluggeländes   diese   Flugbetriebs-   und   Platzordnung   als für sich verbindlich an. Das Betreten des Modellfluggeländes und der Zuwege erfolgt auf eigene Gefahr. 2.   Jeder   Modellflieger   hat   sich   so   zu   verhalten,   dass   die   öffentliche   Sicherheit   und   Ordnung, insbesondere   andere   Personen   und   Sachen   sowie   die   Ordnung   des   Modellflugbetriebes,   nicht gefährdet oder gestört werden. 3.   Der   Flugbetrieb   darf   nur   in   Anwesenheit   einer   Person   durchgeführt   werden,   die   erfolgreich an    einer    Unterweisung    in    Sofortmaßnahmen    am    Unfallort    oder    Ausbildung    in    Erster    Hilfe teilgenommen    hat.    Hierfür    ist    ein    Nachweis    gemäß    §    8    a    der    Straßenverkehrs-Zulassungs- Ordnung   bzw.   §   126   der   Verordnung   über   Luftfahrtpersonal   zu   führen.   Es   muss   eine   Erste-Hilfe- Ausrüstung   zur   Verfügung   stehen,   die   mindestens   der   für   das   Mitführen   in   Personenkraftwagen vorgeschriebenen Ausrüstung entspricht. 4.    Vor    Aufnahme    des    täglichen    Flugbetriebes    muss    die    Frequenztafel    und    der    Windsack aufgestellt-   und   ein   Tagesflugprotokoll   im   Flugleiterbuch   angelegt   werden.   Jeder   Modellflieger, der    am    Modellflugbetrieb    aktiv    teilnehmen    will,    muss    sich    vorher    im    Tagesflugprotokoll eintragen. 5.   Bei   gleichzeitigem   Flugbetrieb   von   mehr   als   3   Modellen   muss   der   Flugbetrieb   unter   Aufsicht und   Leitung   eines   Flugleiters   stehen.   Der   Flugleiter   hat   den   Flugbetrieb   zu   überwachen   und erforderlichenfalls  ordnend einzugreifen. Im   Flugleiterbuch   sind   die   zeitliche   Übernahme   und   Abgabe   der   Funktion   des   Flugleiters   sowie alle Unregelmäßigkeiten während des Flugbetriebes einzutragen. 6.   Ist   kein   ausgewiesener   Flugleiter   auf   dem   Platz,   übernimmt   ein   erfahrener   Modellflieger   die Funktion    der    Flugleitung.    Er    kann    ggf.    auch    von    einem    anderen    erfahrenen    Modellflieger abgelöst werden. Bei Eintreffen des ersten Flugleiters übernimmt dieser die Flugleitung. 7.   Der   Flugbetrieb   darf   nur   in   einem   Radius   von   300   m   um   die   Start   und   Landefläche   und   nur unterhalb   der   kontrollierten   Luftraumhöhe   durchgeführt   werden.   Der   kontrollierte   Luftraum gem. LuftVO beginnt im Bereich des Modellflugplatzes bei 1000 ft. über Grund.                Maximales     Abfluggewicht     beträgt     für     Modelle     25     kg.     Darüber     hinaus     können     für Veranstaltungen       bei       zulassungspflichtigen              Modellen       größer       25       kg       gesonderte Aufstiegserlaubnisse bei der zuständigen Behörde beantragt werden. 8.      Flugmodelle,      die      von      Verbrennungsmotoren      angetrieben      werden,      müssen      mit Schalldämpfern      ausgerüstet      sein,      die      dem      neuesten      technischen      Entwicklungsstand entsprechen.     Ferner     sind     die     Lärmvorschriften     des     Luffahrtbundesamtes(     LVL)     vom 01.08.2004(Nfl      II-70/04);      strikt      einzuhalten.      Für      jedes      eingesetzte      Flugmodell      mit Verbrennungsmotor muss ein Lärmpass vorliegen. 9.    Während    des    Start-    und    Landevorgangs        müssen    die    Start-    und    Landeflächen    frei    von unbefugten Personen und beweglichen Hindernissen sein. 10.          Bewegliche     Startgeräte     (Startwinden,     Umlenkrollen     und     andere     Vorrichtungen     zur Erleichterung   des   Starts   oder   zum   Aufrollen   der   Startschnur)   dürfen   beim   Start   nicht   aus   der Hand gelegt werden. 11.   Die   Flugmodelle   müssen   während   des   gesamten   Fluges   ständig   vom   Steuerer   beobachtet werden.   Sie   haben,   sofern   steuerbar      anderen      Luftfahrzeugen(Modell   -   oder   Mann   tragend) stets auszuweichen. 12.   Der   Luftraum   über   der   Start-   und   Landebahn   sowie   über   dem   Sicherheitsbereich   darf   nicht für Flugvorführungen genutzt werden.                Das   Anfliegen   von   Personen   und   Tieren   sowie   das   Überfliegen   von   Personengruppen   und Fahrzeugabstellplätzen ist untersagt. Zuschauer   und   nicht   aktiv   am   Flugbetrieb   teilnehmende   Personen   dürfen   sich   nur   in   dem   dafür vorgesehenen Zuschauerraum hinter dem Absperrzaun aufhalten. 13.   Bei   allgemeiner   Nutzung   der   langen   Start-   und   Landebahn   darf   auf   der   kurzen   Start-   und Landebahn     kein     gleichzeitiger     Modellhubschrauberflug     im     Rückraum     der     Modellpiloten stattfinden. 14.    Es    dürfen    nur    Funkanlagen    verwendet    werden,    die    den    geltenden    Vorschriften    der Bundesnetzargentur entsprechen Die   Sender   sind   während   des   Betriebes   mit   dem   farbigen   Nummernschild   des   verwendeten Frequenz-Kanals sichtbar zu kennzeichnen. 15.   Es   darf   jeweils   nur   eine   Sendeanlage   pro   Frequenzkanal   eingeschaltet   sein   und   sich   in   den Händen    einer    Person    befinden.    Alle    weiteren    Sendeanlagen    mit    gleichem    Frequenzkanal müssen     unbedingt     mit     eingeschobener     Sendeantenne     und     abgeschaltet     abgelegt     sein. Sendeanlagen   dürfen   nur   eingeschaltet   werden,   wenn   die   entsprechende   Frequenzmarke   vom Betreiber an der Frequenztafel abgenommen und an seiner Sendeanlage befestigt wurde. 16.   Alle   am   Modellfliegen   beteiligten   Modellflugpiloten   haben   umgehend   nach   Beendigung   ihres Fluges   ihre   Sendeanlage   abzuschalten   und   die   Frequenzmarke   wieder   an   ihren   Platz   an   der Frequenztafel anzuhängen. 17.   Bei   Anzeichen   von   Funkstörungen   ist   der   Flugbetrieb   umgehend   einzustellen   bis   Abhilfe geschaffen wurde. Im     Falle     von     wiederholten     Funkstörungen     ohne     technischen     Hintergrund     seitens     der Modellbetreiber ist  der Vorstand zu Informieren. 18.   Fernsteueranlagen   der   2,4   Ghz   Technologie   sind   während   des   Betriebes   als   solche   durch den Piloten zu kennzeichnen. 19.    Der    Betrieb    auf    bestimmten    Frequenzen    und    Kanälen    kann    untersagt    werden,    wenn Tatsachen   die   Annahme   rechfertigen,   dass   hierdurch   die   öffentliche   Sicherheit   und   Ordnung beeinträchtigt wird. 20.   Flugmodelle   mit   Verbrennungsmotoren   dürfen   nur   von   09.00   Uhr   bis   Sonnenuntergang, längstens jedoch bis 20.00 Uhr (Ortszeit) betrieben werden. 21.   Alle   Bestimmungen   dieser   Flugbetriebs-und   Platzordnung   gelten   sinngemäß   auch   für   den Betrieb    von    Flugmodellen    mit    Turbinenantrieb.    Dabei    dürfen    nur    solche    Flugmodelle    zum Einsatz   kommen,   bei   denen   durch   Bauart   und   Flugeigenschaft   sichergestellt   ist,   dass   sie   für Flüge    innerhalb    der    Begrenzungen    gemäß    Punkt    7    dieser    Flugbetriebs-    und    Platzordnung geeignet sind. 22.   Turbinen   dürfen   nur   in   Verbindung   mit   einer   elektronischen   Kontrolleinheit   (ECU)   betrieben werden, die eine Begrenzung von maximaler Rotordrehzahl und Abgastempereatur vornimmt. 23.   Der   Pilot   hat   sich   vor   dem      Start   zu   vergewissern,   das   die   örtlichen   Begebenheiten   einen gefahrlosen        Flugbetrieb    zulassen.    Ein    geprüfter,    intakter    CO2    Feuerlöscher    ausreichender Größe   (mind.   2kg)   muss   bereit   stehen.   Zusätzlich   hat   sich   der   Modellpilot   davon   zu   überzeugen, dass in der Utensilienkiste am Platz ein funktionsfähiger Feuerlöscher vorhanden ist. 24.    Inbetriebsetzungen    oder    Testläufe    von    Turbinen    dürfen    nicht    im    Vorbereitungsraum stattfinden.   Beim   Startvorgang   der   Turbine   ist   der   Bereich   des   Abgasstrahls   von   Personen   und Gegenständen   frei   zu   halten,   ferner   dürfen   auch   im   Treibwerkseinlassbereich   keine   losen   Teile herum liegen. 25. Bei Startvorgängen mit Flüssiggas herrscht im Nahbereich um das         Turbomodell Rauchverbot. 26.   Unfälle   und   Störungen,   die   durch   den   Modellflugbetrieb   herbeigeführt   wurden   und   bei denen    Personen    verletzt    wurden,    sind    unverzüglich    dem    Vorstand    des    HMC    e.V.    zwecks Weiterleitung an die zuständige Luftfahrtbehörde mitzuteilen. 27.   Bei   landwirtschaftlichen   Arbeiten   in   der   Einflugschneise   ist   der   Betrieb   von   Flugmodellen   für die Dauer der Arbeiten einzustellen. 28.   Verstöße   gegen   die   Flugbetriebs-   und   Platzordnung   können   mit   Tagesflugverbot   und/oder Platzverweis durch den diensthabenden Flugleiter geahndet werden. 29.   Längerfristige   Flugverbote   können   bei   Vorliegen   grobfahrlässiger   Handlungen   auf   Antrag des Flugleiters vom Vorstand ausgesprochen werden. 30.   Zur   Aufrechterhaltung   der   allgemeinen   Sicherheit   ist   seinen   Anordnungen   unbedingt   Folge zu   leisten.   Er   ist   weisungsberechtigt   gegenüber   allen   Personen   auf   dem   Modellfluggelände. Widersprüche     gegen     seine     Anordnungen     können     während     des     Modellflugbetriebes     aus Sicherheitsgründen nicht geduldet werden. 31.    Am    Modellflugbetrieb    dürfen    nur    Flugmodelle    teilnehmen,    für    die    ein    ausreichender Versicherungsschutz    besteht.    Der    Nachweis    ist    dem    jeweiligen    Flugleiter    auf    Verlangen vorzuzeigen. Sämtliche   Flugmodelle   (auch   Segel   -und   Elektroflugmodelle)   müssen   durch   ein   nicht   brennbares im oder am Modell angebrachtes Besitzerschild versehen sein. 32.    Bei    Modellflugbetrieb    dürfen    nur    voll    flugtaugliche    Flugmodelle    zum    Einsatz    gebracht werden.    Die    Feststellung    der    geforderten    Flugtauglichkeit    liegt    im    Ermessen    des    jeweiligen Flugleiters. Erprobungsflüge dürfen nur im Einzelflugbetrieb durchgeführt werden. 33.   Modellflug-Anfänger   dürfen   nur   unter   direkter   Aufsicht   und   Anleitung   eines   erfahrenen Modellflugpiloten   am   Modellflugbetrieb   teilnehmen.   Im   Zweifelsfall   entscheidet   der   Flugleiter, wer Modellfluganfänger ist. 34.   Das   Betreten   der   Start-   und   Landebahn   bei   Flugbetrieb   hat   auf   dem   kürzesten   Weg   und   mit äußerster   Vorsicht   zu   erfolgen.   Die   am   Flugbetrieb   beteiligten   Piloten   haben   am   Rand   der   Start- und Landebahn zusammenzustehen. 35.   Außenlandungen   mit   Schäden   an   fremden   Sachen   sind   dem   Flugleiter   anzuzeigen   und   in das Flugleiterbuch einzutragen. Das gleiche gilt für Unfälle jeder Art. 36.   Jeder   Benutzer   des   Modellfluggeländes   ist   verpflichtet,   das   Gelände   und   die   Zuwegung   in Ordnung   und   frei   von   Verunreinigungen   zu   halten.   Abfälle   jeder   Art   müssen   von   jedem   selbst gesammelt und abtransportiert werden. 37.    Das    Be-    und    Enttanken    der    Flugmodelle    muss    so    erfolgen,    dass    kein    Treibstoff    in    das Erdreich gelangen kann. Das   Entzünden   von   Feuer   ist   ohne   Erlaubnis   der   örtlichen   Feuerwehr   verboten.   Grundsätzlich verboten ist das Verbrennen von Flugzeugtrümmern. 38.   Vereinsfremde   Besucher   können   dem   Modellflugbetrieb   auf   dem   Gelände   als   Zuschauer beiwohnen,   oder   als   Gastflieger   daran   teilnehmen.   Zu   diesem   Zweck   müssen   sie   sich   umgehend beim   diensthabenden   Flugleiter   melden.   Dieser   entscheidet,   ob   dem   Begehren   stattgegeben werden kann. 39.   Gastflieger   müssen   erfahrene   Modellflieger   sein.   Sie   erkennen   mit   ihrer   Eintragung   in   das Tagesflugprotokoll diese Flugbetriebs- und Platzordnung als für sich verbindlich an. 40.   Für   jegliche   Schäden   haftet   der   Verursacher,   auch   wenn   er   nicht   unmittelbarer   Verursacher ist. Eltern haften für ihre Kinder. 41. Hunde müssen auf dem Modellfluggelände bei Flugbetrieb an der Leine geführt werden. 42.     Alle     anwesenden     Vereinsmitglieder     sind     verpflichtet,     beim     Auf-     bzw.     Abbau     von Einrichtungen zum Flugbetrieb behilflich zu sein. 43.   Das   Übernachten   auf   dem   Modellfluggelände   (Zelten,   Wohnwagen   und   Campingmobile)   ist nicht   gestattet.   Bei   Veranstaltungen   gelten   Sonderregelungen.   An   Wochenendtagen   sowie   an Tagen    mit    zu    erwartender    großer    Teilnehmerzahl    am    Flugbetrieb    sollten    Wohnwagen    und Campingmobile nicht direkt am Vorbereitungsstreifen geparkt werden. --------------------------------------------------------------- Hamburg, im Oktober 2008 Der Vereinsvorstand
ANTRAG MITGLIEDSCHAFT
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Mitgliedschaft

Neue Mitglieder im Verein sind jederzeit willkommen, jedoch gibt es einen Aufnahmestop bei 150 Mitgliedern!

Gastflieger

Sind bei uns willkommen! Gebühren: 5€ / Tag Diese sind beim Flugleiter gegen Quittung zu entrichten! Bitte       beim       Flugleiter       melden,       Versicherung vorzeigen   und   Name   sowie   Versicherungsnummer lesbar   im   Flugbuch   eintragen.   Mit   dem   Eintrag   wird die     Flugbetriebs-     und     Platzordnung     anerkannt! Ausnahmen   sind   Flugveranstaltungen   und   Tage,   die damit in Verbindung stehen!

Beiträge

Erwachsene/ Jugendliche / Familie HMC-Aufnahmegebühr: 60€ HMC - Jahresbeitrag : 108€ DMFV-Jahresbeitrag: 42€ 12€ 54€ Gastflieger 5€/ Tag (beim Flugleiter gegen Quittung zu entrichten) Prämien für den erweiterten Versicherungsschutz (zusätzlich zum DMFV-Jahresbeitrag) Form II                                     14,36€ Form III                                    17,44€ Form IV                                    24,62€ (Änderungen der Mitglieds- und Versicherungsbeiträge vorbehalten) Über die Aufnahme in den HMC entscheidet der Vereinsvorstand.

Vorstand & Beirat

Vorstand seit dem 26.1.2018

1.Vorsitzender Florian Keilwitz 2.Vorsitzender Hendrik Steenken Kassenwart Stephan Bodin

Beirat

Jürgen „Schaali“ Schaal - Platzpflege Dieter „Timmi“ Timm Heiko Lange Tom Bode Mandy Lange - Schriftführerin Frank Peters

Flugbetriebs- und Platzordnung

Stand: Oktober 2008 1.         Jeder         erkennt         mit         Betreten         des Modellfluggeländes        diese        Flugbetriebs-        und Platzordnung als für sich verbindlich an. Das     Betreten     des     Modellfluggeländes     und     der Zuwege erfolgt auf eigene Gefahr. 2.   Jeder   Modellflieger   hat   sich   so   zu   verhalten,   dass die        öffentliche        Sicherheit        und        Ordnung, insbesondere   andere   Personen   und   Sachen   sowie die       Ordnung       des       Modellflugbetriebes,       nicht gefährdet oder gestört werden. 3.    Der    Flugbetrieb    darf    nur    in    Anwesenheit    einer Person    durchgeführt    werden,    die    erfolgreich    an einer      Unterweisung      in      Sofortmaßnahmen      am Unfallort       oder       Ausbildung       in       Erster       Hilfe teilgenommen   hat.   Hierfür   ist   ein   Nachweis   gemäß §   8   a   der   Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung   bzw. §    126    der    Verordnung    über    Luftfahrtpersonal    zu führen.    Es    muss    eine    Erste-Hilfe-Ausrüstung    zur Verfügung     stehen,     die     mindestens     der     für     das Mitführen   in   Personenkraftwagen   vorgeschriebenen Ausrüstung entspricht. 4.   Vor   Aufnahme   des   täglichen   Flugbetriebes   muss die   Frequenztafel   und   der   Windsack   aufgestellt-   und ein    Tagesflugprotokoll    im    Flugleiterbuch    angelegt werden.          Jeder          Modellflieger,          der          am Modellflugbetrieb   aktiv   teilnehmen   will,   muss   sich vorher im Tagesflugprotokoll eintragen. 5.    Bei    gleichzeitigem    Flugbetrieb    von    mehr    als    3 Modellen   muss   der   Flugbetrieb   unter   Aufsicht   und Leitung   eines   Flugleiters   stehen.   Der   Flugleiter   hat den          Flugbetrieb          zu          überwachen          und erforderlichenfalls  ordnend einzugreifen. Im   Flugleiterbuch   sind   die   zeitliche   Übernahme   und Abgabe    der    Funktion    des    Flugleiters    sowie    alle Unregelmäßigkeiten     während     des     Flugbetriebes einzutragen. 6.   Ist   kein   ausgewiesener   Flugleiter   auf   dem   Platz, übernimmt      ein      erfahrener      Modellflieger      die Funktion    der    Flugleitung.    Er    kann    ggf.    auch    von einem    anderen    erfahrenen    Modellflieger    abgelöst werden.     Bei     Eintreffen     des     ersten     Flugleiters übernimmt dieser die Flugleitung. 7.   Der   Flugbetrieb   darf   nur   in   einem   Radius   von   300 m   um   die   Start   und   Landefläche   und   nur   unterhalb der      kontrollierten      Luftraumhöhe      durchgeführt werden.    Der    kontrollierte    Luftraum    gem.    LuftVO beginnt   im   Bereich   des   Modellflugplatzes   bei   1000 ft. über Grund.          Maximales   Abfluggewicht   beträgt   für   Modelle   25 kg.   Darüber   hinaus   können   für   Veranstaltungen   bei zulassungspflichtigen          Modellen     größer     25     kg gesonderte          Aufstiegserlaubnisse          bei          der zuständigen Behörde beantragt werden. 8.     Flugmodelle,     die     von     Verbrennungsmotoren angetrieben    werden,    müssen    mit    Schalldämpfern ausgerüstet    sein,    die    dem    neuesten    technischen Entwicklungsstand     entsprechen.     Ferner     sind     die Lärmvorschriften     des     Luffahrtbundesamtes(     LVL) vom   01.08.2004(Nfl   II-70/04);   strikt   einzuhalten.   Für jedes              eingesetzte              Flugmodell              mit Verbrennungsmotor muss ein Lärmpass vorliegen. 9.   Während   des   Start-   und   Landevorgangs      müssen die    Start-    und    Landeflächen    frei    von    unbefugten Personen und beweglichen Hindernissen sein. 10.                Bewegliche        Startgeräte        (Startwinden, Umlenkrollen      und      andere      Vorrichtungen      zur Erleichterung    des    Starts    oder    zum    Aufrollen    der Startschnur)   dürfen   beim   Start   nicht   aus   der   Hand gelegt werden. 11.   Die   Flugmodelle   müssen   während   des   gesamten Fluges    ständig    vom    Steuerer    beobachtet    werden. Sie        haben,        sofern        steuerbar                anderen          Luftfahrzeugen(Modell   -   oder   Mann   tragend)   stets auszuweichen. 12.   Der   Luftraum   über   der   Start-   und   Landebahn sowie    über    dem    Sicherheitsbereich    darf    nicht    für Flugvorführungen genutzt werden.                Das   Anfliegen   von   Personen   und   Tieren   sowie das       Überfliegen       von       Personengruppen       und Fahrzeugabstellplätzen ist untersagt. Zuschauer      und      nicht      aktiv      am      Flugbetrieb teilnehmende    Personen    dürfen    sich    nur    in    dem dafür    vorgesehenen    Zuschauerraum    hinter    dem Absperrzaun aufhalten. 13.   Bei   allgemeiner   Nutzung   der   langen   Start-   und Landebahn      darf      auf      der      kurzen      Start-      und Landebahn                       kein                       gleichzeitiger Modellhubschrauberflug        im        Rückraum        der Modellpiloten stattfinden. 14.   Es   dürfen   nur   Funkanlagen   verwendet   werden, die          den          geltenden          Vorschriften          der Bundesnetzargentur entsprechen Die    Sender    sind    während    des    Betriebes    mit    dem farbigen        Nummernschild        des        verwendeten Frequenz-Kanals sichtbar zu kennzeichnen. 15.     Es     darf     jeweils     nur     eine     Sendeanlage     pro Frequenzkanal    eingeschaltet    sein    und    sich    in    den Händen     einer     Person     befinden.     Alle     weiteren Sendeanlagen   mit   gleichem   Frequenzkanal   müssen unbedingt   mit   eingeschobener   Sendeantenne   und abgeschaltet    abgelegt    sein.    Sendeanlagen    dürfen nur   eingeschaltet   werden,   wenn   die   entsprechende Frequenzmarke   vom   Betreiber   an   der   Frequenztafel abgenommen   und   an   seiner   Sendeanlage   befestigt wurde. 16.          Alle          am          Modellfliegen          beteiligten Modellflugpiloten         haben         umgehend         nach Beendigung       ihres       Fluges       ihre       Sendeanlage abzuschalten    und    die    Frequenzmarke    wieder    an ihren Platz an der Frequenztafel anzuhängen. 17.     Bei     Anzeichen     von     Funkstörungen     ist     der Flugbetrieb     umgehend     einzustellen     bis     Abhilfe geschaffen wurde. Im    Falle    von    wiederholten    Funkstörungen    ohne technischen            Hintergrund            seitens            der Modellbetreiber ist  der Vorstand zu Informieren. 18.   Fernsteueranlagen   der   2,4   Ghz   Technologie   sind während   des   Betriebes   als   solche   durch   den   Piloten zu kennzeichnen. 19.    Der    Betrieb    auf    bestimmten    Frequenzen    und Kanälen    kann    untersagt    werden,    wenn    Tatsachen die     Annahme     rechfertigen,     dass     hierdurch     die öffentliche    Sicherheit    und    Ordnung    beeinträchtigt wird. 20.   Flugmodelle   mit   Verbrennungsmotoren   dürfen nur   von   09.00   Uhr   bis   Sonnenuntergang,   längstens jedoch bis 20.00 Uhr (Ortszeit) betrieben werden. 21.     Alle     Bestimmungen     dieser     Flugbetriebs-und Platzordnung     gelten     sinngemäß     auch     für     den Betrieb     von     Flugmodellen     mit     Turbinenantrieb. Dabei   dürfen   nur   solche   Flugmodelle   zum   Einsatz kommen,        bei        denen        durch        Bauart        und Flugeigenschaft   sichergestellt   ist,   dass   sie   für   Flüge innerhalb   der   Begrenzungen   gemäß   Punkt   7   dieser Flugbetriebs- und Platzordnung geeignet sind. 22.    Turbinen    dürfen    nur    in    Verbindung    mit    einer elektronischen      Kontrolleinheit      (ECU)      betrieben werden,     die     eine     Begrenzung     von     maximaler Rotordrehzahl und Abgastempereatur vornimmt. 23.   Der   Pilot   hat   sich   vor   dem      Start   zu   vergewissern, das   die   örtlichen   Begebenheiten   einen   gefahrlosen     Flugbetrieb    zulassen.    Ein    geprüfter,    intakter    CO2 Feuerlöscher   ausreichender   Größe   (mind.   2kg)   muss bereit    stehen.    Zusätzlich    hat    sich    der    Modellpilot davon    zu    überzeugen,    dass    in    der    Utensilienkiste am       Platz       ein       funktionsfähiger       Feuerlöscher vorhanden ist. 24.   Inbetriebsetzungen   oder   Testläufe   von   Turbinen dürfen     nicht     im     Vorbereitungsraum     stattfinden. Beim   Startvorgang   der   Turbine   ist   der   Bereich   des Abgasstrahls   von   Personen   und   Gegenständen   frei zu          halten,          ferner          dürfen          auch          im Treibwerkseinlassbereich    keine    losen    Teile    herum liegen. 25.   Bei   Startvorgängen   mit   Flüssiggas   herrscht   im Nahbereich um das         Turbomodell Rauchverbot. 26.      Unfälle      und      Störungen,      die      durch      den Modellflugbetrieb    herbeigeführt    wurden    und    bei denen   Personen   verletzt   wurden,   sind   unverzüglich dem   Vorstand   des   HMC   e.V.   zwecks   Weiterleitung   an die zuständige Luftfahrtbehörde mitzuteilen. 27.      Bei      landwirtschaftlichen      Arbeiten      in      der Einflugschneise   ist   der   Betrieb   von   Flugmodellen   für die Dauer der Arbeiten einzustellen. 28.       Verstöße       gegen       die       Flugbetriebs-       und Platzordnung   können   mit   Tagesflugverbot   und/oder Platzverweis    durch    den    diensthabenden    Flugleiter geahndet werden. 29.   Längerfristige   Flugverbote   können   bei   Vorliegen grobfahrlässiger      Handlungen      auf      Antrag      des Flugleiters vom Vorstand ausgesprochen werden. 30.       Zur       Aufrechterhaltung       der       allgemeinen Sicherheit   ist   seinen   Anordnungen   unbedingt   Folge zu   leisten.   Er   ist   weisungsberechtigt   gegenüber   allen Personen           auf           dem           Modellfluggelände. Widersprüche    gegen    seine    Anordnungen    können während           des           Modellflugbetriebes           aus Sicherheitsgründen nicht geduldet werden. 31.    Am    Modellflugbetrieb    dürfen    nur    Flugmodelle teilnehmen,         für         die         ein         ausreichender Versicherungsschutz   besteht.   Der   Nachweis   ist   dem jeweiligen Flugleiter auf Verlangen vorzuzeigen. Sämtliche        Flugmodelle        (auch        Segel        -und Elektroflugmodelle)       müssen       durch       ein       nicht brennbares     im     oder     am     Modell     angebrachtes Besitzerschild versehen sein. 32.       Bei       Modellflugbetrieb       dürfen       nur       voll flugtaugliche     Flugmodelle     zum     Einsatz     gebracht werden.        Die        Feststellung        der        geforderten Flugtauglichkeit    liegt    im    Ermessen    des    jeweiligen Flugleiters.       Erprobungsflüge       dürfen       nur       im Einzelflugbetrieb durchgeführt werden. 33.   Modellflug-Anfänger   dürfen   nur   unter   direkter Aufsicht        und        Anleitung        eines        erfahrenen Modellflugpiloten   am   Modellflugbetrieb   teilnehmen. Im     Zweifelsfall     entscheidet     der     Flugleiter,     wer Modellfluganfänger ist. 34.    Das    Betreten    der    Start-    und    Landebahn    bei Flugbetrieb    hat    auf    dem    kürzesten    Weg    und    mit äußerster   Vorsicht   zu   erfolgen.   Die   am   Flugbetrieb beteiligten   Piloten   haben   am   Rand   der   Start-   und Landebahn zusammenzustehen. 35.     Außenlandungen     mit     Schäden     an     fremden Sachen   sind   dem   Flugleiter   anzuzeigen   und   in   das Flugleiterbuch     einzutragen.     Das     gleiche     gilt     für Unfälle jeder Art. 36.     Jeder     Benutzer     des     Modellfluggeländes     ist verpflichtet,    das    Gelände    und    die    Zuwegung    in Ordnung   und   frei   von   Verunreinigungen   zu   halten. Abfälle      jeder      Art      müssen      von      jedem      selbst gesammelt und abtransportiert werden. 37.   Das   Be-   und   Enttanken   der   Flugmodelle   muss   so erfolgen,     dass     kein     Treibstoff     in     das     Erdreich gelangen kann. Das    Entzünden    von    Feuer    ist    ohne    Erlaubnis    der örtlichen       Feuerwehr       verboten.       Grundsätzlich verboten           ist           das           Verbrennen           von Flugzeugtrümmern. 38.       Vereinsfremde       Besucher       können       dem Modellflugbetrieb   auf   dem   Gelände   als   Zuschauer beiwohnen,   oder   als   Gastflieger   daran   teilnehmen. Zu   diesem   Zweck   müssen   sie   sich   umgehend   beim diensthabenden         Flugleiter         melden.         Dieser entscheidet,   ob   dem   Begehren   stattgegeben   werden kann. 39.   Gastflieger   müssen   erfahrene   Modellflieger   sein. Sie      erkennen      mit      ihrer      Eintragung      in      das Tagesflugprotokoll         diese         Flugbetriebs-         und Platzordnung als für sich verbindlich an. 40.    Für    jegliche    Schäden    haftet    der    Verursacher, auch wenn er nicht unmittelbarer Verursacher ist. Eltern haften für ihre Kinder. 41.   Hunde   müssen   auf   dem   Modellfluggelände   bei Flugbetrieb an der Leine geführt werden. 42.       Alle       anwesenden       Vereinsmitglieder       sind verpflichtet,        beim        Auf-        bzw.        Abbau        von Einrichtungen zum Flugbetrieb behilflich zu sein. 43.    Das    Übernachten    auf    dem    Modellfluggelände (Zelten,   Wohnwagen   und   Campingmobile)   ist   nicht gestattet.            Bei            Veranstaltungen            gelten Sonderregelungen.    An    Wochenendtagen    sowie    an Tagen    mit    zu    erwartender    großer    Teilnehmerzahl am        Flugbetrieb        sollten        Wohnwagen        und Campingmobile               nicht               direkt               am Vorbereitungsstreifen geparkt werden. --------------------------------------------------------------- Hamburg, im Oktober 2008 Der Vereinsvorstand
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